„Zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht“

Diese Schwurbler-Behauptung ist zu lesen in einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 30.4. Es geht um die

»Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise
Ergebnisse für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020 Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit«

Als Ergebnis der Diskussion die­ses Papiers kommt der Beirat des Ministeriums zu dem Ergebnis:

»Die Mitglieder des Beirats beton­ten, dass die Pandemie zu kei­nem Zeitpunkt die sta­tio­nä­re Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat. Darüber hin­aus haben sie die Hoffnung, dass die Expertise des Gremiums wei­ter­hin genutzt wird, und auch im Jahr 2021 die Auswirkungen der Pandemie auf die Krankenhäuser trans­pa­rent betrach­tet wer­den.«

Zuvor war fest­ge­stellt wor­den: „Im Jahresdurchschnitt waren vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und ‑Patienten belegt.

Author: aa