Wie man Vertrauen in Impfstoffe aufbaut Die Treiber des Vertrauens in Impfstoffe verstehen

So lau­tet der Titel einer aktu­el­len Arbeit des „World Economic Forum“. Da wer­den unse­re Propaganda-Verantwortlichen nach­ar­bei­ten müs­sen, wenn sie die Erkenntnisse beher­zi­gen wollen.

»Kurzfassung
Dieses Papier skiz­ziert fünf Erkenntnisse aus dem aktu­el­len öffent­li­chen Diskurs über Impfstoffe:

  • Die Menschen spre­chen über „Schutz“ als den zwin­gends­ten Grund zu impfen
  • Hochkarätige Botschaften, die das Impfen als „mora­li­sche Verpflichtung“ bezeich­nen, rufen star­ke nega­ti­ve Reaktionen hervor
  • Botschaften, die ein­fach sind, sich auf Dankbarkeit kon­zen­trie­ren und von Gesundheitsexperten, sozia­len Einflussnehmern und „Menschen wie mir“ stam­men, rufen mehr posi­ti­ve Reaktionen her­vor als Botschaften von Prominenten/Politikern
  • Mangelndes Vertrauen in das System und Bedenken bezüg­lich der Nebenwirkungen und der Sicherheit von Impfstoffen sind die bei­den häu­figs­ten Gründe für die Abneigung gegen Impfungen und
    gerin­gem Vertrauen
  • Im öffent­li­chen Diskurs wird kaum zwi­schen ver­schie­de­nen Arten von Impfstoffen unter­schie­den, außer in Bezug auf die Sicherheit und – für eini­ge – die Wirksamkeit

Methodik: Schaffung eines daten­ge­steu­er­ten Rahmens für die Impfstoffkommunikation 
Die Analyseplattform NetBase Quid wur­de genutzt, um die öffent­li­che Online-Konversation über Impfstoffe zu lesen und zu ana­ly­sie­ren, um zu ver­ste­hen, was das Vertrauen antreibt und unter­gräbt. Die anfäng­li­che Stichwortsuche „Impfstoff“ ergab 66 Millionen Konversationen im Zeitraum von sechs Monaten bis April 2021. Zu den Quellen gehör­ten Twitter, Instagram, Facebook, Foren und Blogs.

1. Erkenntnisse

Wie Menschen über Impfstoffe spre­chen – die Sprache, die sie ver­wen­den, und die Reaktionen, die die­se Sprache her­vor­ruft – kann wich­ti­ge Erkenntnisse dar­über lie­fern, wie man am effek­tivs­ten über Impfstoffe kom­mu­ni­zie­ren kann. Eine Sprache, die sowohl posi­tiv als auch weit ver­brei­tet ist, könn­te uns ver­ra­ten, wie wir Botschaften zur öffent­li­chen Gesundheit effek­ti­ver gestal­ten kön­nen. Ebenso soll­te eine Sprache, die eine stark nega­ti­ve Reaktion her­vor­ruft, ver­mie­den wer­den, da die­se Reaktionen Botschaften ent­hal­ten kön­nen, die ein gerin­ges Vertrauen in Impfstoffe recht­fer­ti­gen und somit einen nega­ti­ven Einfluss auf ande­re haben können…

2. Diskussion 

Die Erkenntnisse bie­ten eine Momentaufnahme der jüngs­ten Trends im öffent­li­chen Diskurs über Impfstoffe. Jede die­ser Erkenntnisse spricht jedoch auch die vie­len kom­ple­xen Faktoren an, die zusam­men­wir­ken und den Grad des Vertrauens beein­flus­sen, den jeder von uns in Impfstoffe hat. Einige der wich­tigs­ten Faktoren in Bezug auf die­se Erkenntnisse sind:

  • Vertrauen – Vertrauen in die Personen, Institutionen und das Gesamtsystem, die gemein­sam Impfstoffe ent­de­cken, ent­wi­ckeln und lie­fern, ist grund­le­gend für das Vertrauen in Impfstoffe. Impfstoffe sind das Ergebnis eines kom­ple­xen Systems, an dem wis­sen­schaft­li­che Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen, Regierungen und das öffent­li­che Gesundheitssystem betei­ligt sind. Mangelndes Vertrauen in einen Teil die­ses Systems kann das Vertrauen in Impfstoffe untergraben…
  • Gruppenidentität – Die Gruppen, mit denen sich eine Person selbst iden­ti­fi­ziert, kön­nen einen gro­ßen Einfluss auf ihr Vertrauen in den Impfstoff haben, je nach­dem, wo die Gruppe poli­tisch und gesell­schaft­lich steht und was ihre Werte und Überzeugungen aus­macht. Diese Gruppenidentität kann nicht nur den Grad des Vertrauens in das System beein­flus­sen, son­dern auch eine Reihe ande­rer Aspekte umfas­sen, ein­schließ­lich der Frage, ob sie sich mit Glaubenssystemen iden­ti­fi­zie­ren, die nicht mit der moder­nen Medizin über­ein­stim­men oder mit his­to­ri­schen Erfahrungen ver­bun­den sind, die sie zöger­li­cher oder völ­lig gegen Impfstoffe und das, was sie reprä­sen­tie­ren, machen…
  • Persönlichkeiten des öffent­li­chen Lebens – Ob Social Media Influencer, Kliniker, Wissenschaftler, Politiker oder eine Vielzahl ande­rer Persönlichkeiten des öffent­li­chen Lebens, die wir täg­lich in der Presse und den Medien sehen, die­se Persönlichkeiten kön­nen beein­flus­sen, wie wir über Impfstoffe denken…
  • Etiketten [Labels] – Wie wir über das Vertrauen in Impfungen spre­chen, kann es prä­gen. In die­sem Papier ver­mei­den wir die Verwendung von Begriffen wie „Anti-Vax“, da die­se Etiketten Diskussionen über Impfungen pola­ri­sie­ren kön­nen. Stattdessen erken­nen wir ein Kontinuum des Impfvertrauens an, wobei wir aner­ken­nen, dass sich Individuen ent­lang des Kontinuums des Vertrauens bewe­gen kön­nen, mit unter­schied­li­chen Vertrauensniveaus zu ver­schie­de­nen Impfstoffen. Selbst bei Routineimpfungen, ein­schließ­lich sol­cher, die Infektionskrankheiten nahe­zu aus­ge­rot­tet haben, kön­nen die Einstellungen sehr unter­schied­lich sein und sind es auch.
    • … Die Etikettierung mit Begriffen wie „Impfverweigerer“ oder „Anti-Vax“ ist auch Teil des Prozesses, durch den Menschen Urteile fäl­len oder einer Handlung eine mora­li­sche Verpflichtung auf­er­le­gen. Wenn also das Impfen als mora­li­sche Verpflichtung dar­ge­stellt wird, könn­ten sich die­je­ni­gen, die sich nicht imp­fen las­sen, als ego­is­tisch abge­stem­pelt füh­len, was eine star­ke nega­ti­ve Reaktion her­vor­ru­fen kann. Umgekehrt… lösen all­ge­mei­ne Botschaften oder per­sön­li­che Perspektiven wie „Dankbarkeit“ stär­ke­re posi­ti­ve Reaktionen aus. Dies könn­te dar­an lie­gen, dass sie es ver­mei­den, sich aktiv zu Personen zu äußern, die ein gerin­ges Impfvertrauen haben.
  • Einfühlungsvermögen – Wenn Menschen sich dafür ent­schei­den, ihre Kinder nicht imp­fen zu las­sen, dann nicht, weil sie den star­ken Wunsch haben, dass ihr Kind eine poten­zi­ell töd­li­che Krankheit bekommt. Es ist, weil sie den­ken, dass es die bes­te Wahl für ihr Kind ist. Die Motive, die man­che Menschen zum Impfen bewe­gen, kön­nen ande­re dazu bewe­gen, nicht zu imp­fen. Der Versuch, die Motive, Sorgen und Ängste zu ver­ste­hen, die Impfgegner antrei­ben, und sich in sie hin­ein­zu­ver­set­zen, ist weit­aus effek­ti­ver als Urteile zu fäl­len oder zu mora­li­sie­ren, wenn man sich an Gesprächen über Impfstoffe betei­ligt. Dies ist beson­ders wich­tig, wenn man mit Menschen zu tun hat, die unent­schlos­sen sind oder ech­te Bedenken gegen Impfungen haben…
  • Risiko/Nutzen – Unterschiedliche Menschen haben unter­schied­li­che Möglichkeiten, Risiko und Nutzen zu berech­nen, was oft als Risiko ver­sus Nutzen bezeich­net wird. Das Risiko einer schwer­wie­gen­den Nebenwirkung nach einer Impfung, auch wenn sie sehr sel­ten ist, kann man­chen Menschen bedroh­li­cher erschei­nen als die Krankheit, die sie ver­hin­dern soll…«

Bis hier klingt das ziem­lich schlüs­sig. Dann müs­sen die ModelliererInnen zei­gen, was so eine KI für tol­le Grafiken erstel­len kann:

http://www3.weforum.org/docs/WEF_How_to_Build_Trust_in_Vaccines_2021.pdf

»Fazit

Vertrauen – eine stän­di­ge Herausforderung
Fragen und Bedenken gegen­über Impfstoffen sind eine Heraus­forderung, solan­ge es Impfstoffe gibt, und wer­den es auch in Zukunft sein.

Die Ursachen für Fragen und Bedenken in Bezug auf Impfungen wer­den nicht ver­schwin­den, aber sie vari­ie­ren in ver­schie­de­nen Umgebungen und unter ver­schie­de­nen Gruppen. Die Geschichte hat gezeigt, dass das glei­che Thema in ver­schie­de­nen Formen immer wie­der auf­tau­chen kann. COVID-19 hat die Herausforderung des Vertrauens in den Impfstoff für vie­le in den Vordergrund gerückt, und sie wird nicht ver­schwin­den, wenn die Pandemie abklingt.

Daher muss jeder, der ein Interesse an der öffent­li­chen Gesundheit hat, eine Rolle spie­len. Die Art und Weise, wie wir tag­täg­lich mit unse­rer Familie, unse­ren Freunden und Gleichgesinnten kom­mu­ni­zie­ren, kann das Vertrauen in den Impfstoff stär­ken oder schwä­chen. Es ist nicht eine ein­zel­ne Kampagne, die benö­tigt wird, son­dern ein lang­fris­ti­ger Ansatz, um Vertrauen auf­zu­bau­en und zu erhal­ten. Wir hof­fen, dass die­se Erkenntnisse ein nütz­li­cher Ausgangspunkt sein kön­nen und als Leitfaden für die Gestaltung von Gesprächen über Impfstoffe und den Aufbau von Vertrauen inner­halb der eige­nen Gemeinschaft die­nen.«

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Author: aa