„Vermehrte Arbeitsausfälle“ bei Impfmix

rp-online.de mel­det am 13.5.:

»Wer zwei unter­schied­li­che Corona-Impfstoffe bei sei­ner Erst- und Zweitimpfung erhält, hat eine erhöh­te Wahrscheinlichkeit für mil­de und mode­ra­te Nebenwirkungen nach der zwei­ten Dosis. Das geht aus vor­läu­fi­gen Daten einer Studie der Universität Oxford her­vor, die am Donnerstag im Fachmagazin „The Lancet“ ver­öf­fent­licht wur­den. Anlass zur Sorge um die Patientensicherheit gebe es des­we­gen aber nicht, beton­ten die Wissenschaftler. Ob die Immunreaktion davon betrof­fen ist, kön­ne noch nicht beur­teilt wer­den. Daten dazu wür­den aber in den kom­men­den Monaten erwartet.

Untersucht wur­den Fälle, bei denen im Abstand von vier Wochen ent­we­der zuerst das Präparat von Astrazeneca ver­ab­reicht wur­de und dann der Impfstoff von Biontech/Pfizer oder umge­kehrt. In bei­den Fällen war die Häufigkeit der leich­ten und mode­ra­ten Nebenwirkungen erhöht. „Die Ergebnisse die­ser Studie legen nahe, dass die Vergabe zwei­er unter­schied­li­cher Dosen zu ver­mehr­ten Arbeitsausfällen am Tag nach der Impfung führt“, sag­te Matthew Snape von der Uni Oxford, der die Studie lei­tet. Das sei etwa wich­tig für die Planung von Impfungen bei Beschäftigten im Gesundheitsbereich.«

Ob es irgend­et­was gibt, was sol­chen „ExpertInnen“ Sorge bereitet?

Author: aa