Türeci und Şahin können den Hals nicht voll kriegen

Die Chefs von Biontech, die sich mit Corona dumm und däm­lich ver­die­nen, haben Großes vor, wie am 13.6. auf t‑online.de zu erfah­ren ist:

»Biontech-Gründer
Kommt schon bald eine Impfung gegen Krebs?

… Die Biontech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin kün­di­gen in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung an, indi­vi­du­el­le Impfstoffe auch gegen Krebs ent­wi­ckeln zu wol­len. Denn bevor die Wissenschaftler an einem Impfstoff gegen SARS-CoV‑2 gear­bei­tet haben, forsch­ten sie bereits an Krebstherapien.«

Zur Einordnung wird dan­kens­wer­ter­wei­se die­se Grafik gezeigt:

t‑online.de

Wunderwaffe

»Impfstoffe als Krebstherapien in naher Zukunft?

Und Şahin macht in dem Interview sogar kon­kret Hoffnung: „Wir sind mit meh­re­ren eige­nen Projekten schon in Phase-II. Das heißt: Da schau­en wir uns an, ob unse­re Impfstoffe im Vergleich zum Behandlungsstandard eine Verbesserung für die Patienten bie­ten kön­nen.“ Bereits in den kom­men­den zwei Jahren könn­te es weg­wei­sen­de Datensätze geben, 2023 könn­ten bereits ers­te Zulassungen bean­tragt werden.

Türeci ergänzt: „Das ist das, wor­an wir schon lan­ge glau­ben: Impfstoffe als Therapien gegen Krebs und ande­re Erkrankungen. Die mRNA-Technologie ist sehr viel­sei­tig anwend­bar. mRNA ist aber mit­nich­ten die Wunderwaffe, die man jetzt unver­än­dert für ver­schie­de­ne Erkrankungen neh­men kann.“

Sie sei­en über­zeugt, inner­halb der nächs­ten Jahre mRNA-Technologie als Teil der Krebstherapien anwen­den zu kön­nen. Krebs sei bereits eine wei­te­re Pandemie – in dem Sinne, dass es eine der Erkrankungen sei, an der welt­weit die meis­ten Menschen ster­ben.«

Da wird die WHO dem­nächst wohl ihre Definition wie­der etwas erwei­tern. Mit Sicherheit wer­den öffent­li­che Fördermittel im Übermaß flie­ßen. Für die Bekämpfung von Hunger und Armut in der Welt wird dann kaum etwas übrig blei­ben. Es geht dabei ja auch nicht um Pandemien.

Author: aa