RKI – Coronavirus SARS-CoV-2 – Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand: 12.5.2021, 21:30 Uhr

English: Information on the designation of international risk areas (PDF, 336 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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Hinweis: bitte beachten Sie die Änderungen hinsichtlich der neuen Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021.

Neu seit der letzten Änderung:

1. Neue Virusvarianten-Gebiete – Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:

Keine neuen Virusvarianten-Gebiete seit 9. Mai 2021 (s. aktuelle Liste unten)

2. Neue Hochinzidenzgebiete – Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:

Keine neuen Hochinzidenzgebiete seit 9. Mai 2021 (s. aktuelle Liste unten)

3. Neue Risikogebiete – Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:

Keine neuen Risikogebiete seit 9. Mai 2021 (s. aktuelle Liste unten)

4. Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:

Keine neuen Änderungen seit 9. Mai 2021 (s. aktuelle Liste unten)

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt.

Wenn Sie mit dem Flugzeug aus einem beliebigen Land einreisen (aus Risikogebieten und Nicht-Risikogebieten) oder sich in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem der unten genannten Risikogebiete aufgehalten haben, müssen Sie bestimmte Regeln beachten. Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 beinhaltet:

  • Eine generelle Testnachweispflicht für Einreisende im Luftverkehr. Personen die mit dem Flugzeug einreisen, müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet (inkl. Hochinzidenzgebiet und Virusvarianten-Gebiet) aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorlegen.
  • Spezielle Test- und Nachweispflichten sowie Quarantänepflicht für Einreisende nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet. Über einen Testnachweis unmittelbar bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland müssen Personen verfügen, wenn sie aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet einreisen. Einreisende aus einem Risikogebiet (nicht Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet), müssen spätestens 48 Stunden nach Ankunft einen entsprechenden Testnachweis vorweisen können.
    Bezüglich der Quarantänepflicht besteht die Möglichkeit zur „Freitestung“ bei Voraufenthalt in einem Risikogebiet (nicht Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet), durch Vorlage eines negativen Testnachweises bei der zuständigen Behörde. Bei Voraufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein. Nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet besteht keine Möglichkeit zur Verkürzung der Absonderungsdauer (Quarantäne). Die Regelung zur Quarantänepflicht nach Einreise aus Risikogebieten gilt vorerst bis zum 30. Juni 2021.
  • Bei Einreise aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Ländern.
  • Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Weitere Informationen zur Anerkennung von diagnostischen Tests auf SARS-CoV-2 bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland finden Sie unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvarianten-Gebiet).

Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvarianten-Gebiet) ist die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von welcher anzunehmen ist, dass von dieser ein besonderes Risiko ausgeht (z.B. hinsichtlich einer vermuteten oder nachgewiesenen leichteren Übertragbarkeit oder anderen Eigenschaften, die die Infektionsausbreitung beschleunigen, die Krankheitsschwere verstärken, oder gegen welche die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachten Infektion erreichten Immunität abgeschwächt ist).

Hochinzidenzgebiete sind Risikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet basiert, wie auch bei den Risikogebieten, auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 200 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. Anhand weiterer qualitativer und quantitativer Kriterien kann im zweiten Schritt festgestellt werden, ob trotz eines Unter- oder Überschreitens der Inzidenz ein besonders erhöhtes bzw. nicht besonderes erhöhtes Infektionsrisiko begründet ist.

1. Folgende Staaten gelten aktuell als Virusvarianten-Gebiete:

  • Botsuana (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvarianten-Gebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Indien (Virusvarianten-Gebiet seit 26. April 2021; Hochinzidenzgebiet am 25. April 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvarianten-Gebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)

2. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell Hochinzidenzgebiete:

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Andorra (Fürstentum Andorra) (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bahrain (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Bosnien und Herzegowina (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Cabo Verde (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Estland (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Frankreich inkl. aller Übersee-Departments (Hochinzidenzgebiet seit 28. März 2021) sowie das Département Moselle (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021; Virusvarianten-Gebiet vom 2. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Georgien (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 7. Oktober 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Jordanien (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Katar (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kosovo (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kroatien (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Libanon (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Litauen (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 17. Juli 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Mexiko (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Nepal (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Niederlande inkl. der autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande (Hochinzidenzgebiet seit 6. April 2021)
  • Nordmazedonien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Oman (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Palästinensische Gebiete (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Schweden (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Serbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Slowenien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Türkei (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Ukraine (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Uruguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Zypern (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)

3. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als Risikogebiete:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Armenien (seit 9. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 11. April 2021 – 8. Mai 2021)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belgien (seit 30. September 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Bulgarien (seit 2. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 21. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Côte d’Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 28. März 2021); Ausgenommen sind die Färöer und Grönland
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Finnland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Päijät-Häme (seit 28. März 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 7. März 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete

    • Border (seit 21. März 2021)
    • Dublin (seit 21. März 2021)
    • Mid-East (seit 21. März 2021)
    • Midland (seit 21. März 2021)
  • Italien (seit 8. November 2020)
  • Jamaika (seit 15. Juni 2020)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kanada (seit 15. November 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Lettland (seit 11. April 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Liechtenstein (seit 24. Oktober 2020)
  • Luxemburg (14. Juli 2020 – 20. August 2020 und seit 25. September 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malaysia (seit 9. Mai 2021)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Moldau, Republik (seit 25. April 2021)
  • Monaco (seit 1. November 2020)
  • Montenegro (seit 9. Mai 2021, Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 8. Mai 2021)
  • Namibia (seit 14. Februar 2021
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Norwegen – die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Oslo (seit 8. November 2020)
    • Viken (seit 15. November 2020)
    • Agder (seit 2. Mai 2021)
    • Vestfold og Telemark (seit 9. Mai 2021)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Polen (seit 9. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 21. März 2021 – 8. Mai 2021)
  • Portugal – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Madeira (autonome Region) (seit 14. März 2021)
    • Azoren (autonome Region) (seit 18. April 2021)
  • Rumänien (seit 7. Oktober 2020)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • San Marino (seit 1. November 2020)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni 2020)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweiz (seit 24. Oktober 2020)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Slowakei (seit 11. April 2021)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – die folgenden autonomen Gemeinschaften gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Andalusien (seit 14. August 2020)
    • Aragon (seit 31. Juli 2020)
    • Asturien (seit 14. August 2020)
    • Kanarischen Inseln (seit 21. Februar 2021)
    • Kantabrien (seit 14. August 2020)
    • Kastilien-La Mancha (seit 18. April 2021)
    • Kastilien und León (seit 14. August 2020)
    • Katalonien (seit 31. Juli 2020)
    • Ceuta (seit 14. August 2020)
    • Extremadura (seit 11. April 2021)
    • Madrid (seit 14. August 2020)
    • Melilla (seit 14. August 2020)
    • Navarra (seit 31. Juli 2020)
    • Baskenland (seit 14. August 2020)
    • La Rioja (seit 3. April. 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Surinam (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Tschechien (seit 2. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 28. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Ungarn (seit 9 Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 7. März 2021 – 8. Mai 2021)
  • USA (seit 7. März 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Vatikanstadt (seit 1. November 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (seit 21. März 2021) – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Überseegebiet: Bermuda (seit 21. März 2021)
    • Überseegebiet: Anguilla (seit 9. Mai 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Stand: 12.05.2021