Ohne Maske, ohne Abstand: Dr. Angela Merkel will mit Katastrophentourismus punkten

Dr. Angela Merkel ist zurück! Nachdem sie sich auf ihrer US Abschiedstournee von ihrer besten Seite gezeigt hat, geht es nun genauso in Deutschland weiter. Der Spiegel berichtet über ihre Besuch in der rheinland-pfälzischen Gemeinde Schuld. Das Bild des Artikels spricht Bände:

Immerhin versuchen die Heerscharen um Dr. Angela Merkel erst gar nicht den Anschein wecken zu wollen, dass sie mit anpacken und helfen – so wie es der SPD-Kollege Helge Lindh darstellte. Stattdessen halten sie lieber die (spärlichen) offiziellen Unterstützungskräfte von THW und Bundeswehr vom Arbeiten ab, in dem Kräfte gebunden werden, die Frau Dr. Angela Merkel durch das Katastrophengebiet führen – anstatt die Unterstützer vor Ort zu koordinieren. Katastrophengebietstourismus in seiner reinsten Form.

Werfen wir zum Abgleich noch einen kurzen Blick auf einen Auszug der aktuell gültigen Fassung der „Corona Schutzverordnung“ in Rheinland Pfalz:

Gleichen wir das Ganze mit dem Bild von oben ab, dann stellen wir fest, dass sich dieser „Dr. Angela Merkel Katastrophentourismus Pulk“ wohl nicht nur „vorübergehend“ trifft und auch eine (mögliche) Impfung unsere lieb gewonnene Kanzlerin nicht vom Tragen der Maske befreit. Wie übrigens auch nicht die Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Werfen wir einen Blick in die „Auslegungshinweise für die Bemessung der Geldbuße nach § 24 der Achtzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung“ dann müssen alle Personen (außer der eine Mann mit der FFP2 Maske) auf dem Bild 50€ Bußgeld bezahlen. Die Justiz ist ja schließlich auf beiden Augen blind. Oder etwa nicht?


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Author: James Fond