Nie mehr Maske ablegen müssen!

Harvard-WissenschaftlerInnen haben der Menschheit nicht nur einen der bes­ten Impfstoffe ihrer Geschichte geschenkt, son­dern jetzt den ulti­ma­ti­ven Weg gefun­den, uns vom läs­ti­gen Zwang zu befrei­en, Masken abzusetzen.

businessinsider.com (28.6.)

Der inno­va­ti­ve und bild­schön design­te Mund-Nasen-Schutz erfüllt gleich meh­re­re Aufgaben:

»Während der gesam­ten COVID-19-Pandemie waren zwei der wich­tigs­ten Botschaften zur öffent­li­chen Gesundheit, eine Maske in der Nähe ande­rer zu tra­gen und sich tes­ten zu las­sen, wenn man sich krank fühlt.

Ein Team von Harvard- und MIT-Forschern hat eine Erfindung gemacht, die die­se bei­den Strategien kom­bi­niert, um die Ausbreitung von Atemwegserkrankungen zu stop­pen. Sie haben einen trag­ba­ren Biosensor ent­wi­ckelt, der die Arbeit eines gan­zen Labors über­neh­men kann – und klein genug ist, um an einer Gesichtsmaske befes­tigt zu werden.

Die TrägerInnen atmen 15 bis 30 Minuten in die Maske, drü­cken einen Knopf auf dem Sensor, und inner­halb von wei­te­ren 90 Minuten erschei­nen sei­ne COVID-Testergebnisse auf einem Auslesestreifen, ähn­lich wie bei einem Schwangerschaftstest.

Die Erfindung wird in der Zeitschrift Nature Biotechnology näher beschrieben.

„Für jede ein­zel­ne Person, die die­se dia­gnos­ti­sche Gesichtsmaske hat, ver­hin­dert man nicht nur die Ausbreitung des Virus, son­dern stellt auch rela­tiv schnell fest, ob sie es hat oder nicht“, sagt Co-Erstautor Peter Nguyen, Forscher am Harvard Wyss Institute.

Die Technologie kann zum Testen auf jeden Erreger verwendet werden

… Um den Sensor zu ent­wi­ckeln, extra­hier­te und gefrier­ge­trock­ne­te das Team die mole­ku­la­re Maschinerie, die Zellen benut­zen, um gene­ti­sches Material wie DNA und RNA zu iden­ti­fi­zie­ren. Diese Information dient als „Fingerabdruck“ für den Sensor, um das Virus zu iden­ti­fi­zie­ren, sag­te Co-Erstautor Luis Soenksen, ein Postdoktorand am Wyss-Institut.

Der Sensor wird mit einem Knopfdruck akti­viert, der eine klei­ne Menge Wasser frei­setzt, um die gefrier­ge­trock­ne­ten Komponenten zu rehydrieren.

Die glei­che Technologie könn­te zur Identifizierung eines ande­ren Erregers, wie z. B. der Influenza, ein­ge­setzt wer­den. Die Erkennung ist so prä­zi­se – bis hin zu den ein­zel­nen Bausteinen der DNA – dass sie sogar zwi­schen COVID-Varianten unter­schei­den könnte.

Darüber hin­aus könn­te das Diagnosesystem direkt in das Gewebe inte­griert wer­den, um den Sensor voll­stän­dig zu umge­hen. Soenksen sag­te, dass die Technologie auf end­lo­se Weise ange­wen­det wer­den könn­te, von mili­tä­ri­schen Anzügen, die schäd­li­che che­mi­sche Stoffe erken­nen kön­nen, bis hin zu Laborkitteln, die auf medi­ka­men­ten­re­sis­ten­te Bakterien testen.

Die futuristische Gesichtsmaske könnte uns auf die nächste Pandemie vorbereiten

Die Forscher sag­ten, die Test-Empfindlichkeit sei ver­gleich­bar mit den Gold-Standard-RT-PCR-Tests, und lie­fe­re Ergebnisse rela­tiv schnell. Das Gerät ist auch kos­ten­güns­tig – ohne Berücksichtigung der Verpackung kos­te­te der Prototyp fünf Dollar, und das Endprodukt könn­te für noch weni­ger her­ge­stellt werden.

Das Team ist auf der Suche nach kom­mer­zi­el­len Partnern, die bei der Produktion des Sensors hel­fen, also erwar­ten Sie nicht, dass er sofort in den Regalen steht. Aber selbst wenn Gesichtsmasken mit ein­ge­bau­ten Virussensoren wäh­rend die­ser Pandemie nicht ver­füg­bar sind, könn­ten sie hel­fen, die nächs­te zu stop­pen – vor­aus­ge­setzt, wir wis­sen, nach wel­chem Erreger wir suchen.

„Indem man das Labor zur Person bringt, kann man eine viel höhe­re Auflösung erhal­ten, wie schnell sich die Menschen infi­zie­ren“, sag­te Nguyen.«


Es ist anzu­neh­men, daß Harvard und MIT öffent­li­che Gelder für die­se Forschungen (?) ver­wen­det haben. Dennoch ist inzwi­schen kei­nes­wegs unüb­lich, was in dem Artikel in „Nature Biotechnology zu lesen ist:

»Konkurrierende Interessen
Die Autoren haben pro­vi­so­ri­sche Patentanmeldungen ein­ge­reicht, die auf der in die­sem Manuskript beschrie­be­nen Technologie basie­ren. J.J.C. ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied von Sherlock Biosciences.«

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Author: aa