Neunjährige im Impfzentrum Bobingen „versehentlich“ mit BioNTech geimpft worden – Vater stellt Strafanzeige

Die Welt titelt heute Mittag im Liveticker, „Neunjährige gegen Coronavirus geimpft – Vater stellt Strafanzeige“ (11:26 Uhr).

Ein neun Jahre altes Mädchen ist im Impfzentrum in Bobingen im Landkreis Augsburg laut Polizei „versehentlich“ gegen das Coronavirus geimpft worden. Der Vater des Kinds habe Strafanzeige gegen die Verantwortlichen gestellt, sagte ein Sprecher der Augsburger Polizei am Dienstag auf Anfrage. Es liefen nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Es solle geprüft werden, wer an der Impfung am vergangenen Samstag beteiligt gewesen sei und wie es überhaupt zu einer versehentlichen Impfung kommen könne, sagte der Polizeisprecher. Dem Kind gehe es aber gut. Demnach hatte der Vater eigentlich einen Impftermin, seine Tochter begleitete ihn.

Den Berichten zufolge soll der impfende Arzt das Mädchen gefragt haben, ob es Angst vor Spritzen habe. Als der Arzt daraufhin den Oberarm des Kinds desinfiziert habe, habe der Vater das noch als Spaß wahrgenommen. Doch dann habe der Mediziner das Mädchen mit dem Impfstoff von Biontech geimpft. Der Impfstoff von Biontech ist für Kinder zugelassen, allerdings erst ab einem Alter von zwölf Jahren.


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Versehentlich…..wer’s glaubt, wird seelig.

Dem Arzt gehört die Zulassung entzogen. An ein Versehen glaube ich auch nicht. Zumal der Arzt sich erst das Einverständnis des Vaters hätte einholen müssen, was hier offensichtlich nicht geschehen ist. Das war in meinen Augen Vorsatz und somit eine schwere Körperverletzung.

Warum hat der Vater den Arzt nicht sofort zur Rede gestellt, was er da vorhat? Das wird ihn auch das Gericht dann fragen.

Ein ungeheuerlicher Schritt des Arztes, da kann ch nicht an rin Versehen des Arztes glauben! Allerdings verstehe ich nicht warum der Vater des Arzt mit dem Impfstoff (Spritze?) an die Tochter rangelassen hat!

Dem Arzt ist die Nadel ausgerutscht.

Author: James Fond