„Man glaubt den Menschen, vertraut darauf, dass der Impfstoff erforscht ist“ – Jonas 35 wurde mit AstraZeneca geimpft

Eines lehnt Jonas aber schon jetzt energisch ab: die Zweitimpfung mit AstraZeneca

Eine wachrüttelnde und gleichzeitig emotionale Geschichte welche von einem 35-jährigen Osnabrücker Mann handelt. Dieser möchte gerne anonym bleiben, weshalb er in dem Beitrag der NOZ (Osnabrücker Zeitung) Jonas genannt wird.
Interessant dabei ist, dass der Artikel mal wieder – wie bei fast allen Beiträgen die um Nebenwirkungen oder Todesfällen nach Impfung handeln – hinter einer Bezahlschranke liegt.
Jedoch war eine Leserin so nett, uns davon Screenshots zu schicken – vielen Dank an dieser Stelle.

Als er kurzfristig die Chance auf eine Impfung mit AstraZeneca bekam, zögerte ein 35-jähriger Osnabrücker nicht. Niemals hätte er damit gerechnet, dass ausgerechnet er zu den wenigen Menschen gehören würde bei denen das Vakzin eine lebensbedrohliche Reaktion auslöst.

Jonas 35 Jahre alt

Hinter diesem Schicksal des noch sehr jungen Mannes steckt eine wahre Tortur, die er gutgläubig und sich wenig über die gängigen Medien informierend, erleben musste.
Wir möchten hier noch einmal die Infektionssterblichkeit erwähnen, die nach Professor John Ioannidis (amerikanischer Gesundheitswissenschaftler und Statistiker) von der Stanford University bei 0,15% liegt. Die Osnabrücker Zeitung kommentiert den Vorfall neben dem Titelbild mit folgenden emotionslosen Worten.

Es lässt sich nicht vorhersagen ob und wie jemand auf den Impfstoff gegen Covid-19 reagiert. Bei einem 35-jährigen gesunden, jungen Mann aus Osnabrück bestand nach dem Piks mit Astrazeneca Lebensgefahr.

NOZ

Als er kurzfristig die Chance auf eine Impfung mit AstraZeneca bekam, zögerte ein 35-jähriger Osnabrücker nicht lange. Niemals hätte er damit gerechnet, dass ausgerechnet er zu den wenigen Menschen gehören würde, bei denen das Vakzin eine lebensbedrohliche Reaktion auslöst.
Seit dem 2. Juni liegt des junge Osnabrücker nun im Klinikum auf dem Finkenhügel. Während sich ein Ärzteteam jeden Tag aus Neue um sein Überleben bemüht, bleibt ihm viel Zeit zum Lesen, zum Grübeln. Vorsichtig äußert er seine Bedenken, ob die Bemühungen, die Pandemie mit Impfungen in den griff zu bekommen, vielleicht auch dazu führen, schwerwiegende Risiken herunterzureden.

Ich möchte, dass die Menschen so etwas erfahren. Ich habs überlebt, weil die Ärzte so schnell reagiert haben.

Jonas 35 Jahre alt

Er erzählt von der spontanen Chance sich in einer Osnabrücker Arztpraxis impfen zu lassen. „Ich reagiere auf Mückenstiche, neige zu Allergien“ hatte er dort in den auszufüllenden Bogen geschrieben. Er vertraute auf transparente Information. Doch für ein längeres Aufklärungsgespräch sei keine Zeit gewesen. Jonas war das in dem Moment egal, zu groß war die Freude über die Impfung, von der er sich wieder mehr Freiheit erhoffte.
Wie andere auch habe er zwei Tage mit grippeähnlichen Symptomen flach gelegen, danach sei es ihm gut gegangen. Über Pfingsten sei er dann zu Bekannten in den Schwarzwald gefahren. „Zehn, elf Stunden Autofahrt, das kenne ich. Normalerweise macht mir das nichts aus. Doch dieses Mal litt ich nach den sechs Stunden Fahrt unter heftigen Rückenschmerzen, die sich nicht bessern wollten.

Gleich nach der Rückkehr suchte er seinen Hausarzt auf. Die Diagnose: drei ausgerenkte Wirbel.
trotz Einrenkens und Spritze blieben die Schmerzen, wurden sogar schlimmer, zogen tiefer Richtung Gesäß. Und wieder ging er zum Hausarzt, berichtete dem auch von der Impfung und äußerte seine Bedenken über Nebenwirkungen.
Erneut hieß es, dass immer noch ein Wirbel ausgerenkt sei. Vorsichtshalber ordnete der Arzt aber auch ein Blutbild an – und meldete sich einen Tag später. Das Blutbild sähe nicht so gut aus, Jonas habe einen Mangel an Bluttplättchen.
14 Tage später hätte er erneut in der Praxis vorstellig werden sollen. Doch dazu kam es nicht mehr.

Thrombose im rechten Bein sowie Lungenembolie

Mitten in der Nacht wurde Jonas wach. Die Schmerzen waren nun auch in seinem rechten Bein. Erschrocken sah er, wie dieses bereits dick angeschwollen war. Was machst du jetzt fragte er sich und fasste einen Entschluss.
„ich wollte endlich vernünftig untersucht werden und fuhr morgens um 7 Uhr in die Notaufnahme des Klinikums.“

Letztendlich war das wohl sein Glück. Bei einer sofort durchgeführten Computertomographie stellten die Ärzte fest, dass Jonas Körper eine enorme Thrombuslast aufwies. Es war bereits zur Ablösung einzelner geronnener Blutpartikel gekommen, eine Lungenembolie war die Folge.
„Das ist lebensgefährlich gewesen“, sagt sein behandelnder Arzt, Privatdozent Dr. Carsten Schneider.
Der Kardiologe und Internist bat Kollegen aus der Gefäßchirurgie um Unterstützung. Zusammen gingen die Fachleute schrittweise alles durch, befanden sich aber immer in einem Graubereich. Vereint versuchen sie seither, das Leben des jungen Mannes zu retten, der bis kurz vor seiner stationären Aufnahme sportlich und durchtrainiert war. Der Tennis und Squash spielte, Rennrad fuhr, auf einen gesunden Lebensstil achtete.

Dr. Schneider erklärt, wie sie den Patienten zunächst mit Thrombin-Inhibitoren, mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) und Immunglobulin-Cocktails behandelten, welche ähnlich wie das von vielen älteren Menschen eingenommene Marcumar das Blut verdünnen und dazu beitragen sollen, dass sich Blutgerinnsel abbauen.

Beinamputation drohte

Bereits bei der ertsen Blutuntersuchung von Jonas habe es Hinweise gegeben, dass die Impfung eine Rolle gespielt haben könnte sagen die Ärzte – auch wenn die Symptome nicht typisch waren und es keine Beteiligung von Hirn- und Herzvenen gegeben hat.
Seit rund vier Wochen liegt er nun auf der Überwachsungsstation, erlebte ein Auf und Ab. Als die Ärzte zwischenzeitlich über eine Beinamputation nachdenken mussten, war es für ihn der absolute Schock. „Was passiert mit mir?“ – „Wie sieht mein Leben danach aus?“ – „Was habe ich angestellt?“. Es waren solche Fragen, die ihm in dieser Zeit durch den Kopf geisterten, die ihn in dieser Zeit nachdenklich werden ließen. Und die Angst saß tief, das Krankenhaus nicht mehr lebend zu verlassen. Sein Bein konnte gerettet werden. Auch die Lunge fing wieder an zu arbeiten. Dr. Bogdan Puscas sagt: „Er hat jetzt eine gute Prognose. Doch ein Restrisiko bleibt.“ Die Ärzte bestätigen, dass ihr Patient auch die kommenden Monate unter Beobachtung bleiben muss, dass die Thrombuslast nach wie vor kontrolliert werden muss.
Der 1,85 Meter große Mann ist etwas abgemagert, blickt vorsichtig in die Zukunft und hofft, dass er bald wieder zuhause sein kann.

Wie sein Leben dann genau aussehen wird, wagt er nicht abzuschätzen. Eines lehnt er aber schon jetzt energisch ab: die Zweitimpfung mit AstraZeneca.
Eine Weile wird auch Jonas brauchen, um hoffentlich wieder vollständig gesund zu werden. Noch sind Blutgefäße verstopft, noch ist er nicht final über den Berg. Seine Gesundung wird in jedem Fall noch viel Zeit in Anspruch nehmen.
Die Impfung sollte ihm eigentlich sein altes Leben zurückbringen – das Leben vor der Corona-Pandemie, ein Leben ohne nennenswerte Einschränkungen der individuellen Freiheit.
Nun wäre er erst einmal froh, das Leben zurückzuerhalten, das er vor der Impfung geführt hat.


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Prof. Bhakdi behält recht, leider und die Menschen werden weiter tot und krank geimpft. Wie viele müssen noch sterben und erkranken bis zum Volksaufstand?

„Niemals hätte er damit gerechnet, dass ausgerechnet er zu den wenigen Menschen gehören würde bei denen das Vakzin eine lebensbedrohliche Reaktion auslöst.“

Mejne Güte, wie naiv ist denn das?
Er weiß also um die lebensbedrohlichen Nebenwirkungen und lässt sich das Zeug trotzdem verabreichen?
Kein Mitleid von meiner Seite!

Author: James Fond