„Ich warte sehnsüchtig darauf“, Kinder „impfen“ zu können

»Trierer Gesundheitsamt wirbt für Impfung ab zwölf Jahren

Der Leiter des Trierer Gesundheitsamtes, Harald Michels, hat sich dafür aus­ge­spro­chen, Kinder ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus zu imp­fen. Dem SWR sag­te Michels, die euro­päi­sche Arzneimittelagentur habe ver­schie­de­ne Impfstoffe ab dem zwölf­ten Lebensjahr zuge­las­sen. „Ich war­te sehn­süch­tig dar­auf, dass die Stiko end­lich die­se Impfung auch grund­sätz­lich für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren emp­fiehlt“, sag­te er. Er fra­ge sich, wie sonst das Ziel einer Durchimpfungsrate von min­des­tens 85 Prozent bei Menschen zwi­schen 12 und 59 Jahren und von min­des­tens 90 Prozent in der Gruppe der über 60-Jährigen erreicht wer­den solle.«
swr.de (17.7.)

Eigentlich mag ich hemds­är­me­li­ge Menschen. Ich wür­de auch nie vom Aussehen eines Menschen auf sei­nen Charakter schlie­ßen. Ganz sel­ten muß ich mich sehr zusam­men­rei­ßen, damit in der Kombination mit Worten wie oben mei­ne Assoziationen nicht mit mir durchgehen.

swr.de

In Zeiten, in denen der Begriff „Sehnsucht“ noch nicht per­ver­tiert war (ähn­lich dem der „Solidarität“), son­dern bei­spiels­wei­se kit­schig-schö­nen Liedern vor­be­hal­ten war, sang Alexandra:

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Quelle: youtube.com

Author: aa