Göring-Eckardt: Nur mit einer festen Person Kontakt erlauben

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen, will Kontakte noch mehr ein­schrän­ken als alle ande­ren ExtremistInnen:

»Diese Möglichkeit, daß man Kontakte zu einer Person hat und daß die jeden Tag wech­seln kann, die hal­ten wir für nicht sinn­voll. Sondern was man eigent­lich braucht, ist eine Social Bubble: eine fes­te Kontaktperson, fes­te Kontaktgruppen. Also sprich Familientreffen (?), die mit­ein­an­der in die­ser schwie­ri­gen Zeit irgend­wie klar­kom­men und auch gege­be­nen­falls gegen­sei­tig die Kinderbetreuung orga­ni­sie­ren, oder die Großeltern, oder wer auch immer. Mit der einen Person, die jeweils wech­seln kann, kom­men wir, glau­be ich, nicht sinn­voll wei­ter.«

Quelle: radioeins.de

Empört zeig­te sich die bran­den­bur­gi­sche CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig, die nicht ganz zitat­fest twitterte:

https://mobile.twitter.com/SaskiaLudwigCDU/status/1382707037243592712

Sie hat­te sich in der letz­ten Woche gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes ausgesprochen.

Clemens Heini, der für jede eine pas­sen­de Nazikeule parat hat, fragt dazu in einem Artikel „Wieviel “Göring” steckt in Katrin Göring-Eckardt in Corona-Zeiten?

Author: aa