„Drohende Impfapartheid“: 1000 Betriebe wollen sich Maßnahmen widersetzen

»Vor den Öffnungen spinnt sich auf einer Webseite ein Netz aus hei­mi­schen Betrieben, die bewusst auf die Maßnahmen wie Eintrittstests und Kontrolle eines Impfnachweises ver­zich­ten wol­len. Rechtlich mehr als heikel.

Auf einer Internetplattform kön­nen sich hei­mi­sche Betriebe ein­tra­gen, die sich bewusst gegen die Covid-Maßnahmen stel­len und aktiv gegen die nach eige­nen Angaben „dro­hen­de Impfapartheid und vor­an­schrei­ten­de Zweiklassengesellschaft zur Wehr“ setzen.

„Mit dem geplan­ten Impfpass wer­den in naher Zukunft all jene Menschen benach­tei­ligt und aus­ge­grenzt, wel­che sich aus gesund­heit­li­chen Bedenken kei­nen die­ser uner­forsch­ten Covid-19-Impfstoffe sprit­zen las­sen wol­len“, schrei­ben die Betreiber der Onlineplattform animap.at.«

Der Rest steht hin­ter der Bezahlschranke am 19.5. auf diepresse.com („Online-Ausgabe der über­re­gio­na­len, bür­ger­lich-kon­ser­va­ti­ven öster­rei­chi­schen Tageszeitung Die Presse.“ – Wikipedia).

Author: aa