COVID-19: Regelmäßiger Sport kann vor schwerem Krankheitsverlauf schützen

Passend zu bestehen­den und geplan­ten Ausgangssperren ist am 14.4. auf aerzteblatt.de zu erfahren:

»Los Angeles – Mitglieder einer US-Kran­ken­ver­siche­rung, die bei den regel­mä­ßi­gen Befragungen bei Arztterminen eine gerin­ge kör­per­li­che Aktivität ange­ge­ben hat­ten, erkrank­ten im Fall einer Infektion mit SARS-CoV‑2 häu­fi­ger schwer an COVID-19. Auch das Sterberisiko war laut einer Studie im British Journal of Sports Medicine (2021; DOI: 10.1136/ bjsports-2021–104080) deut­lich erhöht.

Neben einem höhe­ren Alter sind Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wich­tigs­ten Risikofaktoren für einen schwe­ren Verlauf von COVID-19. Bewegungsmangel gehört bis­her nicht dazu. Dabei ist bekannt, dass Bewegungsmangel die Entwicklung von Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begüns­tigt. Ein Bewegungsmangel wird aller­dings sel­ten in den Krankenakten ver­merkt, so dass sich der Einfluss schwer beur­tei­len lässt…«

Author: aa