CDC: 4.115 vollständig Geimpfte ins Krankenhaus eingeliefert oder mit Covid-19 Infektionen verstorben

Den Hinweis zu einem Artikel auf forbes.com vom 26.6. ver­dan­ke ich dem heu­ti­gen Newsletter des World Economic Forum, der eigent­lich die Erfolgsgeschichte der mRNA-„Impfstoffe“ fei­ern will. Dazu spä­ter mehr. Auf „Forbes“ ist zu lesen:

»… Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gab es bereits 4.115 gemel­de­te Fälle von voll­stän­dig geimpf­ten Menschen, die mit einer Durchbruchinfektion des Covid-19-Coronavirus ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den oder starben.

Das ist der Stand vom 21. Juni 2021. Fast die Hälfte (49 Prozent) die­ser Fälle waren weib­lich und etwas mehr als drei Viertel (76 Prozent) waren 65 Jahre und älter. Es gab ins­ge­samt 3.907 Krankenhausaufenthalte und 750 Todesfälle unter den­je­ni­gen, die Durchbruchsinfektionen hat­ten, obwohl nicht alle der Krankenhausaufenthalte pri­mär auf Covid-19 zurück­zu­füh­ren sein könn­ten…«

CDC vertuscht Durchbruchsinfektionen

» Die Zahl von 4.115 reprä­sen­tiert nicht alle Durchbruchsinfektionen, die statt­ge­fun­den haben. Es han­delt sich ledig­lich um gemel­de­te Fälle, bei denen es zu Krankenhauseinweisungen oder Todesfällen kam. Bereits im April hat die CDC auf­ge­hört, alle gemel­de­ten Durchbruchsinfektionen zu erfas­sen und sich statt­des­sen nur noch auf die Fälle kon­zen­triert, bei denen es zu Krankenhauseinweisungen oder Todesfällen kam.

Daher sind die 4.115 sozu­sa­gen nur die Spitze des Eisbergs, was bedeu­tet, dass es nur das ist, was offen­sicht­lich war und Aufmerksamkeit erregt. Die tat­säch­li­che Gesamtzahl der Durchbruchsinfektionen ist höher, obwohl nicht wirk­lich klar ist, wie viel höher.«

Alles nicht so schlimm

»Wie auch immer, las­sen Sie uns die 3.907 Krankenhausaufenthalte und 750 Todesfälle in die rich­ti­ge Perspektive set­zen. Über 4.000 mag wie eine gro­ße Zahl klin­gen, wenn man so etwas wie die Anzahl der Murmeltiere in Ihrem Bett zählt. Sicherlich ist jeder Todesfall tra­gisch. Aber beden­ken Sie die Tatsache, dass über 150 Millionen Menschen in den USA bereits voll­stän­dig geimpft sind. Wenn Sie eine schnel­le Rechnung mit Ihrem Abakus und Ihren Fingern und Zehen machen, wer­den Sie fest­stel­len, dass die 4.115 Fälle weni­ger als 0,003% aller voll­stän­dig geimpf­ten Menschen in den USA aus­ma­chen. Vergleichen Sie das mit der gemes­se­nen Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs, die zwi­schen etwa 70 Prozent und 95 plus Prozent liegt. Das bedeu­tet, dass ein Impfstoff in min­des­tens 5 Prozent der Fälle nicht in der Lage ist, Covid-19 zu ver­hin­dern, nach­dem man dem Virus aus­ge­setzt war. Wie ich schon frü­her betont habe, ist nichts im Leben per­fekt, mit der mög­li­chen Ausnahme von Avocado-Toast.

Solche Zahlen bedeu­ten also nicht, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht wir­ken. Das wäre so, als wür­de man sagen: „Zum Teufel mit dem Tragen von Kleidung“, wenn es ein Waschbär zum ers­ten Mal schafft, in Ihre Hose zu sprin­gen, wäh­rend Sie sie tra­gen. Sicherlich ist es bes­ser, Kleidung zu tra­gen, als kei­ne Kleidung zu tra­gen, wenn man an einem Waschbären-Rave oder einem Geschäftstreffen oder einer Kombination aus bei­dem teil­nimmt. Ebenso ist Ihr Risiko, eine schwe­re­re Covid-19 zu bekom­men, immer noch viel, viel höher, wenn Sie nicht geimpft sind, als wenn Sie voll­stän­dig geimpft sind.«

Nachdem der Autor mit­teilt, daß die 4.115 erfass­ten Fälle längst nicht alle sind, ergeht er sich in ver­meint­lich hoch exak­ten Berechnungen. Auffällig dabei ist die schwam­mi­ge Benennung des „viel, viel höhe­ren“ Risikos für nicht „Geimpfte“. (Daß ich die Sache mit den Waschbären nicht ver­stan­den habe, wird an mei­ner Unkenntnis der ame­ri­ka­ni­schen Kultur liegen.)

Folgerichtig gibt es kei­ner­lei Kritik an den „Impfstoffen“, son­dern einen Appell an ein „Weiter so!“ bei den Maßnahmen:

»Nichtsdestotrotz sind die neu­es­ten Zahlen der CDC über Durchbruchsinfektionen eine Erinnerung dar­an, dass man die Vorsicht nicht in den Wind schla­gen soll­te, nach­dem man voll­stän­dig geimpft wur­de. Sofern Sie nicht reich genug sind, um Ihre eige­ne Insel zu haben, bleibt die Pandemie eine Bedrohung. Bis die Pandemie endet, ist es wich­tig, wach­sam zu blei­ben und sich zu schützen.«

Das wird so illus­triert (ob es außer­halb NYC sol­che Fotos auch zu schie­ßen gibt?):

Brinkmannsche Käsetheorie feiert Urständ

Der Autor, der tat­säch­lich Bruce Y. Lee heißt, hat auch von der Brinkmannschen Käsetheorie gehört (s. Prof. Brinkmann ist es leid und erzählt Käse):

»Wenn Sie ver­su­chen, sich gegen Covid-19 zu schüt­zen, den­ken Sie an Schweizer Käse. Das bedeu­tet nicht, dass Sie viel Schweizer Käse essen oder Ihren Körper damit bede­cken sol­len. Es bedeu­tet, dass jede Covid-19-Vorsorge für sich genom­men Löcher hat. Und den­ken Sie dar­an, dass es eine gute Sache ist, Ihre Löcher zu bede­cken, beson­ders in der Öffentlichkeit. Wenn Sie meh­re­re Schutzmaßnahmen gleich­zei­tig auf­tra­gen, kann jede Schutzmaßnahme die Unzulänglichkeiten der ande­ren aus­glei­chen. Wenn zum Beispiel nicht jeder um Sie her­um geimpft ist, ist es kei­ne schlech­te Idee, sozia­le Distanz zu wah­ren und Gesichtsmasken zu tra­gen, selbst wenn Sie voll­stän­dig geimpft sind. Außerdem hängt der Schutz, den ein Covid-19-Impfstoff bie­tet, davon ab, wie viel Prozent der Menschen um Sie her­um eben­falls voll­stän­dig geimpft sind, wel­che ande­ren Vorsichtsmaßnahmen Sie ergrei­fen und wie viel des Virus um Sie her­um zirkuliert…«

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Author: aa