Britisches Expertenkomitee gegen „Massenimpfung für Teenager“

Auf reuters.com wird am 17.7. gemeldet:

»17. Juli (Reuters) – Großbritannien hat sich gegen eine mas­sen­haf­te COVID-19-Impfung für alle Kinder und Jugendlichen ent­schie­den. Stattdessen berei­ten die Minister vor, Dosen für gefähr­de­te 12- bis 15-Jährige und sol­che, die kurz davor sind, 18 Jahre alt zu wer­den, anzu­bie­ten, berich­te­te die Zeitung Telegraph am spä­ten Samstag.

Das Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) soll den Ministern von der Einführung von Impfstoffen für alle Kinder abge­ra­ten haben, bis wei­te­re Erkenntnisse über die Risiken vor­lie­gen, so der Bericht wei­ter.

Nach den Richtlinien, die der Zeitung zufol­ge am Montag her­aus­ge­ge­ben wer­den sol­len, wer­den Impfstoffdosen für Kinder zwi­schen 12 und 15 Jahren ange­bo­ten, die als anfäl­lig für COVID-19 gel­ten oder die mit Erwachsenen zusam­men­le­ben, die immun­sup­pri­miert oder ander­wei­tig anfäl­lig für das Virus sind.

Sie sol­len nun auch allen 17-Jährigen inner­halb von drei Monaten nach ihrem 18. Geburtstag ange­bo­ten wer­den, so The Telegraph, der berich­te­te, dass das Komitee die Möglichkeit, alle Kinder zu imp­fen, „auf dem Prüfstand“ hal­ten werde.

Als Reaktion auf den Bericht sag­te das bri­ti­sche Gesundheitsministerium, dass „kei­ne Entscheidungen von Ministern dar­über getrof­fen wur­den, ob Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren rou­ti­ne­mä­ßig COVID-19-Impfstoffe ange­bo­ten wer­den soll­ten.“…«

Author: aa