Antikörpertherapie von AstraZeneca floppt in klinischer Studie

Können die irgend etwas?

»Eine Corona-Antikörpertherapie von AstraZeneca ist in einer kli­ni­schen Studie geschei­tert. In der Untersuchung, in der das Mittel zur Vorbeugung von Covid-19 mit einem sym­pto­ma­ti­schen Verlauf getes­tet wur­de, wur­de das Studienziel nicht erreicht, teilt AstraZeneca mit. An der Studie nah­men unge­impf­te Erwachsene ab 18 Jahren teil, die inner­halb der ver­gan­ge­nen acht Tage vor Behandlung Kontakt zu einer infi­zier­ten Person hat­ten. Das Mittel redu­zier­te zwar das Risiko sym­pto­ma­ti­scher Covid-Verläufe um 33 Prozent im Vergleich zu einem Placebo, sta­tis­tisch war das aber nicht signi­fi­kant. Die Rivalen Regeneron und Eli Lilly haben ähn­li­che Antikörpertherapien ent­wi­ckelt, deren Einsatz bereits frei­ge­ge­ben wur­de.«
tagesschau.de (15.6.)

Author: aa