Aktuelles aus den Tollhäusern (28.4.)

Heute prä­sen­tiert von t‑online.de:

»EU: China und Russland ver­brei­ten Lügen über west­li­che Impfstoffe
Russland und China nut­zen das Thema der Corona-Impfstoffe einer EU-Analyse zufol­ge in gro­ßem Stil für Desinformationen gegen die Europäische Union. Beide Staaten wer­ben seit Monaten aggres­siv auf der gan­zen Welt für ihre staat­li­chen Impfstoffe, wie es in einem Bericht heißt, den der Auswärtige Dienst der EU (EAD) am Mittwoch ver­öf­fent­lich­te. Verbunden sei dies mit Desinformationen und Manipulationsversuchen, um das Vertrauen in west­li­che Vakzine, die EU-Institutionen sowie west­li­che und euro­päi­sche Impfstrategien zu unter­gra­ben. Dazu nutz­ten bei­de Länder staat­lich kon­trol­lier­te Medien und sozia­le Netzwerke.…

Kremlnahe Medien grif­fen auch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) an. Demnach sei die Behörde poli­tisch vor­ein­ge­nom­men und sie ver­zö­ge­re absicht­lich die Bewertung des rus­si­schen Impfstoffs Sputnik V. «

Deshalb nimmt die Impfbereitschaft also ab!


»Scholz: „Das Impfen darf nicht zu einer sozia­len Frage werden“
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat vor einer sozia­len Spaltung beim Impfen gegen das Coronavirus gewarnt und die Priorisierung ver­tei­digt… „Niemand hat etwas davon, wenn die noblen Vororte durch­ge­impft sind, aber die Pandemie in den sozia­len Brennpunkten wei­ter grassiert.“«

Verwechselt er da „Deutsche Wohnen ent­eig­nen“ mit Wirecard?


»Ramelow hält Debatte über Rückgabe von Rechten an Geimpfte für verfrüht
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hält die Debatte über die Rückgabe von Rechten an Geimpfte für ver­früht. „Wenn alle ein Impfangebot bekom­men haben, dann muss man über die Rechte von Geimpften reden“, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Dann sind Einschränkungen nicht mehr oppor­tun. Da der Impfschutz 14 Tage nach der zwei­ten Impfung min­des­tens sechs Monate gilt, brau­chen wir in dem Moment auch Klarheit dar­über, ob ab dem 7. Monat wie­der getes­tet oder neu geimpft wird. Vorher macht die­se Debatte die Leute nur ver­rückt.“«

Bei ihm muß die­ser Zeitpunkt längst über­schrit­ten sein.


»Impfpanne in Brandenburg: Arztpraxen müs­sen 15.000 Termine absagen
In Brandenburg haben 150 Arztpraxen ins­ge­samt 15.000 Corona-Impftermine wie­der absa­gen müs­sen, die sie kurz vor­her mit Patienten ver­ein­bart hat­ten. Das teil­te der Hausärzteverband am Mittwoch mit. Die Praxen sei­en zuvor gebe­ten wor­den, kurz­fris­tig Termine für 15.000 zusätz­li­che Dosen der Impfstoffe Biontech/Pfizer und Moderna zu orga­ni­sie­ren – die Lieferungen sei­en aber am Dienstag wie­der abge­sagt wor­den…«

Die Impfkampagne nimmt Fahrt auf.


»Bundesnotbremse wird für Hochschulen entschärft
Die gera­de beschlos­se­ne Bundesnotbremse soll einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufol­ge für die Hochschulen ent­schärft wer­den. Hintergrund sind Proteste aus dem Hochschulbereich und aus den Ländern. Durch eine erneu­te Änderung des Infektionsschutzgesetzes sol­len die Notbremse-Regeln nun ent­spre­chend geän­dert wer­den, wie aus einer Gesetzesvorlage her­vor­geht, die dem RND vor­liegt…«

Ein Gesetz mit vor­bild­li­cher Halbwertzeit.


»Biontech prüft Berichte über Herzmuskelentzündungen in Israel
Das Pharmaunternehmen Biontech will Berichte über Fälle von Herzmuskelentzündungen aus Israel nach der Impfung mit sei­nem Covid-19-Impfstoff prü­fen. Biontech habe die­se Informationen aus Israel gese­hen und um wei­te­re Details dazu gebe­ten, sag­te Biontech-Chef Ugur Sahin am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland…«

Die israe­li­sche Regierung hat Pfizer die vol­le Verfügungsgewalt über alle Daten zuge­sagt. Jetzt wer­den sie angefordert…


»Verband for­dert deut­lich mehr Corona-Impfstoffe für Arztpraxen
Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, for­dert deut­lich mehr Corona-Impfstoffe für die Arztpraxen, damit die­se zügig ihre Patienten imp­fen kön­nen. Er hielt der Politik in der „Passauer Neuen Presse“ eine Bevorzugung der Impfzentren vor – die aber sei nicht nach­voll­zieh­bar. „Es geht doch nicht um die Auslastung von Impfzentren, son­dern um ein rasches Impfen mög­lichst vie­ler Menschen. Und die wol­len mehr­heit­lich zu ihren Hausärzten.“ Das bestehen­de gute Netz sol­cher Ärzte und auch der Fachärzte sor­ge dafür, dass der Impf-Turbo zün­de. „Deshalb muss mehr Impfstoff in die Praxen“, sag­te er…«

Er meint den Turbo für sei­ne Geldbörse.


»Mai-Feiertage: Chinesen rei­sen mehr als vor Pandemie-Beginn
China steht in den nächs­ten Tagen eine gewal­ti­ge Reisewelle bevor. Laut Behördenschätzung dürf­ten über die anste­hen­den Feiertage vom 1. bis zum 5. Mai rund 250 Millionen Reisende in der Volksrepublik unter­wegs sein. Wie das Verkehrsbüro des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit mit­teil­te, hät­ten Buchungen für Hotels und Flugreisen das Niveau von 2019, also bevor die Corona-Pandemie aus­ge­bro­chen war, „deut­lich über­schrit­ten“. Die Rede war von einem regel­rech­ten „Boom“ bei Inlandsreisen…«

So ein Leichtsinn! Aber uns madig machen.


»Lauterbach bremst Hoffnungen auf Herdenimmunität
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat davor gewarnt, sich in der Corona-Pandemie zu sehr auf die Herdenimmunität zu ver­las­sen. „Angenommen die Herdenimmunität läge bei 70 Prozent. Der Laie denkt dann häu­fig, wenn sich 70 Prozent imp­fen las­sen, kann sich der Rest nicht mehr infi­zie­ren. Das ist aber falsch“, sag­te Lauterbach der „Welt“ (Online Dienstag/Print Mittwoch).

„Die Pandemie wird Einzelne nicht ver­scho­nen, man wird ent­we­der krank oder geimpft“, sag­te Lauterbach. Eine Aufhebung der Maßnahmen sei nur bei einer hohen Durchimpfung der Bevölkerung mög­lich. „Wenn allen Menschen ein Impfangebot gemacht wur­de, heißt das noch nicht, dass die Bars so offen sein kön­nen wie vor der Pandemie“, mein­te er. „Ich rech­ne damit, dass Menschen Impfpässe oder Antigen-Tests zei­gen wer­den müs­sen, zumin­dest in Lokalitäten, wo das Risiko sehr hoch ist.“«

Es ist immer wie­der fas­zi­nie­rend, wie Schwachsinn in „Qualitätsmedien“ sich breit­ma­chen kann.


»Kassenärztliche Bundesvereinigung: Impfgipfel war „Phrasengipfel“
Nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern hat der Vizechef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, des­sen Ergebnisse scharf kri­ti­siert. „Wir sind deut­lich ver­wun­dert und rei­ben uns ein biss­chen die Augen, wenn jetzt von einem „Hoffnungsgipfel“ gespro­chen wird. Ich wür­de fast eher sagen, „ein Phrasengipfel und ein Gipfel der Gemeinplätze“, sag­te Hofmeister im Interview mit der Bayern-2-„Radiowelt“…«

Das wird man wahr­lich doch noch mal sagen dürfen.


»USA wol­len Astrazeneca-Impfstoff abgeben
Die Vereinigten Staaten wol­len bis zu 60 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs des Herstellers Astrazeneca an ande­re Länder abge­ben. Rund 10 Millionen Dosen könn­ten „in den kom­men­den Wochen“ nach einer Prüfung durch die Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) expor­tiert wer­den, wei­te­re 50 Millionen Dosen sei­en noch in ver­schie­de­nen Stadien der Herstellung, sag­te die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, am Montag. Diese könn­ten im Mai oder Juni fer­tig­ge­stellt wer­den, sag­te Psaki im Weißen Haus.

Psaki mach­te zunächst kei­ne Angaben zu mög­li­chen Empfängerstaaten für den Impfstoff. Es blieb auch noch unklar, ob es sich dabei um Spenden, Verkäufe oder Leihgaben han­deln würde.

Im März hat­ten die USA ange­kün­digt, ins­ge­samt rund vier Millionen Astrazeneca-Dosen an Mexiko und Kanada zu ver­lei­hen. Der Impfstoff des Herstellers ist in den USA noch nicht zuge­las­sen. Dort sind bis­lang nur die Impfstoffe von Moderna, Biontech/Pfizer und Johnson & Johnson im Einsatz. Die US-Regierung hat sich genü­gend Impfstoffe gesi­chert, um die gesam­te Bevölkerung von rund 330 Millionen Menschen auch ohne das Produkt von Astrazeneca zu ver­sor­gen.«

Joe Biden steht in bes­ter Tradition, aus Fäkalien Geld zu machen.


»Merkel erwar­tet wohl „Anklagegipfel“
Bund und Länder wol­len sich heu­te auf das wei­te­re Vorgehen in der Impfkampagne eini­gen. Kanzlerin Merkel soll nach Informationen der „Bild“-Zeitung in einem Gespräch mit dem CDU-Präsidium gesagt haben: „Das wird ein Anklagegipfel, wenn ich mir die Wortbeiträge der A‑Seite anschaue.“ Offenbar wird vor allem aus den SPD-geführ­ten Ländern Gegenwind in Bezug auf die geplan­ten Gipfelbeschlüsse erwar­tet. Merkel erklär­te außer­dem, dass für Getestete nicht das gel­ten kön­ne, was für voll­stän­dig Geimpfte gilt. „Sicherheit der Impfung ist viel robus­ter als die Sicherheit der Tests“, wird sie von der Zeitung zitiert…«

Wovon redet die Frau? Obwohl, das mit den Anklage ist schon pas­send? Wer zum Teufel ist die A‑Seite?


»Johnson & Johnson wird wohl weni­ger Impfstoff liefern
Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson wird wohl weni­ger Impfstoff nach Deutschland lie­fern als zuge­sagt. In die­ser Woche war eigent­lich eine zwei­te Charge erwar­tet wor­den, die­se wer­de nun gekürzt, berich­tet der „Spiegel“ unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Die zwei­te Lieferung „wird nicht den ursprüng­lich pro­gnos­ti­zier­ten Umfang haben“, wird das Gesundheitsministerium zitiert…«

Was’n Wunder.


»Impfvorzug für Süchtige gefordert
Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern for­dert die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), eine bevor­zug­te Immunisierung von Drogenabhängigen. „Menschen mit Suchterkrankungen haben ein deut­lich geschwäch­tes Immunsystem und sind daher beson­ders gefähr­det für einen schwe­ren Covid-19-Verlauf“, sag­te sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands vom Montag zur Begründung…

Eine rasche Impfung die­ne nicht nur dem Schutz der Betroffenen selbst, son­dern dem Schutz aller, füg­te Ludwig hin­zu…«

Da ist er wenigs­tens ehrlich.

Author: aa