Abstand bei AstraZeneca zwischen Erst- und Zweitdosis kann verkürzt werden – Wirksamkeit sinkt dann auf 55% – man gilt allerdings als vollständig geimpft

Hin und Her bei AstraZeneca – ist es Taktik zu verkünden, dass der Vertrag der EU mit AstraZeneca ausläuft?
Verbunden mit der Dauerbeschallung, dass wir unsere Grundrechte nur als vollständig Geimpfte zurück bekommen, mit dem zusäztlichen Hinweis, dass diese bereits seit Samstag für vollständig Geimpfte wieder gelten. Denn der Impfstoff ist knapp und der Urlaub ist den Deutschen bester Freund.

Ein Instagram Post vom ZDF lässt einen aufhorchen und legt diese Vermutung nahe. Jedoch nicht aufgrund des entsprechenden Textes, in diesem findet man nicht die wichtige Information. Diese Information verbirgt sich in der Slideshow der Bildergalerie.

Mittlerweile kann sogar der Abstand zwischen erster und zweiter Dosis von zwölf auf vier Wochen verkürzt werden. Damit sinkt allerdings auch der Schutz von über 80 auf 55 Prozent. Wer dennoch auf eine Verkürzung setzt, gilt zumindest schneller als vollständig geimpft.

ZDF Instagram Post am 09.05.2021

Dieser Text zeigt einmal mehr, dass es hier nicht um einen Schutz vor einer Krankheit geht, sondern lediglich möglichst viel des bestellten Impfstoffes, dessen Forschung zum Großteil mit Steuergeldern finanziert wurde, zu verimpfen. Vermutlich soll ein weiterer Skandal mit liegen gebliebenen Impfstoffen wie bei der Schweinegrippe vermieden werden. Denn der Impfstoff ist nicht gerade billig und kostet den Steuerzahler viel Geld.
Bedenkt man das wirklich enorme Hin und Her bei diesem Impfstoff, bleibt es nicht aus, als klar denkender Mensch den Kopf zu schütteln und misstrauisch zu werden.
Priorisierung zum Zeitpunkt des Starts sind Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren, denn aufgrund der geringen Wirksamkeit bei Senioren – kein Teilnehmer in der Studie war älter als 55 Jahre – lautet die Impfempfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission, diese ist am RKI angesiedelt und dieses unterliegt dem Gesundheitsministerium, also Jens Spahn einem Bankkaufmann), dass keiner über 64 Jahre damit geimpft werden soll.
Nachdem sich die Fälle von Thrombosen im Zusammenhang mit der Impfung von AstraZeneca häuften und die Nachrichten nicht mehr abrissen, passt STIKO seine Impfempfehlung an – nur noch die Altersgruppe ≥60 Jahre soll geimpft werden , EMA-Chefin Emer Cooke hält an dem Kurs der Nutzen übersteige die Risiken weiterhin fest

Bei Astrazeneca hat es seit Februar viel Hin und Her gegeben. Anfangs hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) keine Empfehlung für ältere Menschen ausgesprochen, da damals noch entsprechende Daten fehlten. Beim Einsatz des Mittels bei Jüngeren traten dann jedoch seltene, aber schwere und teils tödliche Nebenwirkungen nach der Impfung zu Tage: bestimmte, ungewöhnliche Blutgerinnsel in Kombination mit einer reduzierten Zahl von Blutplättchen.⁣
Unter anderem die europäische Arzneimittelbehörde EMA nahm die Fälle unter die Lupe. Ergebnis: Der Nutzen der Impfung überwiege eindeutig das Risiko. In Deutschland empfiehlt die Stiko aktuell den Einsatz für Menschen ab 60 Jahren. In der Altersgruppe falle die Nutzen-Risiko-Abwägung „eindeutig zu Gunsten der Impfung“ aus.

ZDF 09.04.2021 Instagram

Woher diese Zahlen kommen, welche das ZDF heranzieht ist unbekannt, auf Nachfragen erhält man keine Antworten. Beachtlich, dass diese Informationen eines Öffentlich-Rechtlichen Mediums gestreut werden ohne jegliche Quellen zu liefern.


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Author: James Fond